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Das Sparschwein
von Eugene Labiche
in einer Bearbeitung von Botho Strauss

Man schreibt das Jahr 1864. Honorige Provinzbürger eines Fleckens in der Pariser Provinz, treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Kartenspiel. Der gesammelte Spielerlös eines Jahres soll nun kräftig auf den Kopf gehauen werden. Und in Paris soll es sein! Der Hauptstadt der Welt! Dort erleben die Provinzler allerdings ihr blaues Wunder. Der freudige Tag entwickelt sich für die Landeier zur Katastrophe. Was als Vergnügungsreise geplant war, wird zum Albtraum.

Es spielen:
Christina Hartmann, Christiane Hartmann,
Jutta Ellinger, Michael Grünewald, Bernd Poßner,
Claus Hagenberg, Hassan Aftabruyan, Yusuf Aksoy,
Bernd Selle
Regie. Sabine Hahn

Premiere:
Comedia Theater Köln, Vondelstr. 4-8
Grüner Saal

Samstag, 25.06.2016 / Beginn 19:00 Uhr





























 
 

Der Menschenfeind
von Molière

Der Idealist Alceste stellt an die Gesellschaft den Anspruch, ohne Heuchelei zu leben und weigert sich, seine Lebensweise den gesellschaftlichen Gepflogenheiten anzupassen.
Sein Freund Philinte versucht vergeblich, ihm klar zu machen, dass er sich damit nur Feindschaften zuzieht und sich selbst isoliert. Als der eitle Höfling Oronte ihm eines seiner miserablen Gedichte vorträgt und statt des erwarteten Lobes von Alceste hört, er könne nicht dichten, zieht er sich dessen Feindschaft zu. Oronte zieht beleidigt vor Gericht und Alceste ist nur mit Mühe dazu zu bringen, sich eine magere Entschuldigung abzuringen. Sein negatives Menschenbild ist nur wieder bestätigt worden. Auch seine Beziehung zu Célimène wird durch deren kokettes Verhalten gegenüber anderen Männern belastet und als ein Brief von ihr auftaucht, in dem sie viele - auch ihn -verspottet, scheint er vollends allein dazustehen ...

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Drei Schwestern
von Anton Tschechow

Die vom kulturellen Flair der Hauptstadt Moskau geprägten Geschwister der Familie Prosorow – Andrej und seine drei Schwestern Olga, Mascha und Irina – sind gebildet und sensibel aber sie leiden seit 11 Jahren unter dem groben, verdorbenen und gewissenlosen Provinzmilieu, in dem sie leben müssen.
Die Sehnsucht nach Moskau, wo sie früher gelebt haben, entspringt dem Wunsch, der provinziellen Niedertracht und Unkultur zu entgehen.
Nur der berufliche Weg ihres Vaters, der als Batteriekommandeur in die Provinz versetzt wurde, hat sie hierher verschlagen. Doch der Vater ist vor einem Jahr gestorben und nun stehen die Geschwister allein in der ungeliebten Provinzgesellschaft.

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Der zerbrochne Krug
nach Heinrich von Kleist

In einer Gerichtsverhandlung muss Dorfrichter Adam einen Fall aufklären. Ein Prachtkrug wurde im Hause der Frau Marthe Rull zerbrochen. Der Täter war aber der Richter selbst, der nun seinen eigenen Prozess führen muss, ohne dass die Kläger es von Anfang an wissen.
Bis auf eine: Marthes Tochter Eve. Doch die will schweigen, weil sie um ihren Bräutigam Ruprecht fürchtet
Eine verzwickte Geschichte und der Dorfrichter hat "grad auch heut noch die Perücke seltsam eingebüßt!"

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Die Premiere war am 1. Juli 2012 im Comedia Theater Köln
Weitere Aufführungen haben im Kulturausbesserungswerk Köln,
im Arkadas Theater Köln, Bühne der Kulturen e.V.
un in Unna-Hemmerde stattgefunden.










 

Seht! Wie die Perücke ihm den Rücken peitscht!

 

DER REVISOR
nach Nikolaj Gogol

„Mache dem Spiegel keinen Vorwurf, wenn er eine verzerrte Grimasse zeigt."

Die korrupte Welt einer russischen Kleinstadt gerät durch die Nachricht, dass ein Revisor erwartet wird, fast aus den Fugen. Alle Verantwortlichen des Ortes müssen fürchten, für Misswirtschaft, Betrügereien und andere Misstände zur Rechenschaft gezogen zu werden und sehen die Bestechung des vermeintlichen Revisors, der seit Tagen bereits im Ort abgestiegen ist, als einzigen Ausweg aus der Katastrophe. Dieser aber ist in Wahrheit nur ein kleiner Petersburger Beamter, der alles Geld im Kartenspiel verloren hat und deshalb im Gasthof seine Rechnung nicht bezahlt. Er nimmt die Avancen der Ortsprominenz genüsslich an und beeindruckt die Provinzler mit seinem großspurigen Auftreten. Die wahre Katastrophe aber tritt ein, als der falsche Revisor sich aus dem Staube macht und der echte eintrifft ...

Gogols Gesellschaftskomödie wurde in neuer Übersetzung einstudiert und bearbeitet

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Premiere war am 11. Juni 2011 im Comedia Theater Köln.




 
 

DAS FEST
von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov

„Man erinnert sich an frohe und an traurige Zeiten. Man kann sich an seiner Familie freuen und sich sagen, dass die Kinder zurecht kommen.“

Thomas Vinterberg drehte 1997 den Film „Das Fest“ und entwickelte anschließend aus dem Drehbuch eine Bühnenfassung. Im Jahr 2000 wurde das Fest erstmals in Deutschland aufgeführt – in Dortmund und in Dresden. Vinterberg eröffnet in dem Stück ein Familiengeheimnis, eine große Lebenslüge. Lange wahrt die Familie den Schein und wehrt sich gegen die furchtbare Wahrheit.

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Premiere war am 1. November 2009 im Comedia Theater Köln.




 
 

KATZ UND ZEISIG
von ebenDIE

„… eigentlich wollten wir nach Arizona ... aber wir sind dann hängen geblieben, irgendwo in der Mississippi-Gegend ... das Licht ist anders am Mississippi, es ist ein seltsames Leuchten in diesem Licht ...“

… eine schwedische Adlige in Amerika … mit Diener und Dienerin hat sie Unterkunft gefunden in der Villa einer alteingesessenen Familie in Louisiana … auf verschiedenen Etagen des prunkvollen Hauses entfalten und verwickeln sich alte und neue Geschichten … im Zimmer singt ein junger Zeisig, übers Dach aber schleicht eine grimmige Katze …
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Premiere war am 18. Juni 2008 im Comedia Theater Köln




 
 

DIE ZWÖLF GESCHWORENEN
nach Reginald Rose und Horst Budjuhn

Elf plädieren für schuldig, einer zweifelt, das Urteil aber muss einstimmig sein.
So beginnt die Diskussion der zwölf Geschworenen, die eingeschlossen im Hinterzimmer eines New Yorker Gerichtes über Schuld und Unschuld eines 19Jährigen entscheiden, der seinen Vater erstochen haben soll.
Nach 6 Tagen Gerichtsverhandlung obliegt ihnen die Entscheidung über Leben und Tod.

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Premiere war am 22. Juni 2007 im Comedia Theater Köln




 
 

DER REIGEN
frei nach Arthur Schnitzler

Wien um 1900
8 Frauen und 3 Männer beim Heurigen und alles dreht im Kreise sich

Er: (küsst ihre Augen)
Sie: Nein, nein - das vertrag ich schon gar nicht.
o bitt dich, o Gott nein, lass mich
Er: (immer zärtlicher) O nein.
Sie: Du, in dem Wein muss was drin gewesen sein.
Er: Ja, warum denn?
Sie: Ich bin ganz weißt - mir dreht sich alles.
Er: So halt dich fest an mich. So.

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Premiere war am 16. Juni 2006 im Comedia Theater Köln.




 
 

EMILIA GALOTTI
frei nach Gotthold E. Lessing

„Wo ist Emilia? Unstreitig beschäftigt mit dem Putze?“
„Sie ist in der Messe…“
„Ganz allein?“
„Die wenigen Schritte…“
„Einer ist genug zu einem Fehltritt!“

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Premiere war am 20.06.2005 im Comedia Theater Köln.